CDU Frankenberg und RACDJ Kassel informieren über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Frankenberg. Wer soll Entscheidungen treffen, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist? Unter dem Motto „Gut vorgesorgt – selbstbestimmt entscheiden“ luden die CDU Frankenberg und der Regionalarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (RACDJ) Kassel bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung im Philipp-Soldan-Forum in Frankenberg ein, um sich mit wichtigen Fragen rund um Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung zu informieren. Als Referenten gaben Rechtsanwalt und Notar a. D. Gunthard Koch und Rechtsanwältin Katharina Trenk Einblicke in die rechtlichen Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge. Im Mittelpunkt standen die Gestaltung einer Vorsorgevollmacht, die rechtliche Wirkung einer Patientenverfügung sowie typische Fallstricke, die es bei der Vorsorge zu vermeiden gilt. Im Anschluss hatten die zahlreichen Teilnehmer Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.
Luca Rampe, Vorsitzender der CDU Frankenberg, betonte: „Mit einer rechtzeitigen Vorsorge kann jeder dazu beitragen, dass der eigene Wille auch dann respektiert wird, wenn man ihn selbst nicht mehr äußern kann.“ Dr. Corrado Becker, Vorsitzender des RACDJ Kassel, erklärte: „Als Regionalarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen ist es uns ein Anliegen, rechtliche Themen verständlich zu vermitteln und den Austausch über wichtige Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu fördern. Die gemeinsame Veranstaltung zeigt, wie wichtig es ist, juristische Fragen aufzugreifen, die Menschen ganz unmittelbar in ihrem Alltag betreffen.“

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